Dein Cockpit im Überblick
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Ein Operator-Cockpit ist keine Software mit bunter Oberfläche, sondern ein Ordner voller Textdateien, mit denen eine KI dein Geschäft bedient. Klingt unspektakulär, ist aber genau der Punkt: Du kannst jede einzelne Datei öffnen, lesen und ändern. Nichts davon ist eine Blackbox.
In der Mitte steht Jarvis, der Orchestrator. Mit ihm redest du, sonst mit niemandem. Zwei Dateien machen ihn zu deinem Jarvis: CLAUDE.md legt Identität und Regeln fest, memory.json trägt das Wissen über dein Geschäft — Kunden, Preise, Öffnungszeiten, laufende Anfragen. Die memory musst du nicht vorschreiben, sie wächst im Betrieb mit.
Drumherum liegen vier Bereiche. In agents/ stecken die Rollen, die Jarvis bei Bedarf dazuholt: ceo für Prioritäten, cmo für Content, sales für Leads, research für Recherche, analyst für Zahlen. In commands/ liegen deine Schnellbefehle, etwa Tagesplan, Lead-Check, Angebot oder Wochen-Report. In workflows/ stehen feste Abläufe wie die Lead-Pipeline von der Anfrage bis zum Abschluss. Und guardrails.md plus audit-log.md sind die Sicherheitsebene: was ohne Rückfrage laufen darf, was erst zu dir muss, und ein Protokoll über alles, was tatsächlich passiert ist.
Merk dir diese Aufteilung, sie erklärt dir später jedes Verhalten deines Cockpits: Identität und Wissen sind Dateien, Können sind Rollen, Abläufe sind Workflows, Grenzen sind Guardrails. Wenn etwas nicht so läuft, wie du willst, liegt es immer an genau einer dieser vier Stellen — und du weißt, wo du nachschaust.
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